Vorbericht

Herren des TSV Lindau gewinnen schweres Auswärtsspiel

HSG Oberstaufen-Lindenberg – TSV Lindau Herren 26:29 (8:17)

Einiges vorgenommen hatten sich die Herren des TSV Lindau für die Rückrunde in der Kreisliga A Bodensee. Dementsprechend motiviert wurde trainiert und sich auf das erste Auswärtsspiel in Oberstaufen vorbereitet, um die Verfolgerposition hinter Feldkirch zu sichern und sich weiter vom Mittelfeld der Tabelle abzusetzen.

Der Start der Partie verlief, wie man es sich im Lager der Lindauer vorgestellt hatte, nach sechs Minuten konnte man bereits eine 0:4-Führung herausspielen. Dann war auch Oberstaufen/Lindenberg im Spiel angekommen und glich in der 10. Minute aus. Bis zum Ende der ersten Halbzeit konnten die Lindauer fast alle Vorgaben von Trainer Jörg Lützelberger umsetzen, welcher auf eine voll besetzte Mannschaft zurückgreifen konnte. Es gelang immer wieder, die Allgäuer zu Rückraumwürfen zu zwingen, welche vom gut aufgelegten Thomas Brombeis im Tor entschärft wurden. Außerdem konnten die TSV-Herren durch ein konzentriertes, geduldiges Angriffsspiel ein ums andere Mal klare Chancen herausspielen, sodass man mit einem komfortablen 8:17 in die Pause gehen konnte.

Nach dem Seitenwechsel konnte in der 37. Minute dann sogar ein Zehn-Tore-Vorsprung bejubelt werden. Ab dann kam es auf Lindauer Seite oft zu ungeduldigen Abschlüssen und teils nachlässiger Abwehrarbeit, welche die HSG ein ums andere Mal zu freien Abschlüssen nutzen konnte. In der 58. Minute war der Vorsprung der TSV-Handballer auf zwei Tore geschrumpft. Mit einem verwandelten Strafwurf durch Justus Klemens und dem Schlusspunkt zum 26:29 durch Robert Broszio gewann der TSV die Partie letztendlich doch verdient und geht nun in eine einwöchige Spielpause, ehe am Samstag, den 04.02. um 15:30 Uhr das nächste Auswärtsspiel in Lustenau ansteht.

Tor: Jonas Weiher, Thomas Brombeis
Feld: Elias Bräu, Gabriel Sechser, Alexander Haller, Julian Gauger, Justus Klemens, Paul WInkler, Simon Wiedrich, Christoph Grübel, Robert Broszio, Lukas Miller, Johannes Brombeis, Bernardo Filipe Simkus Miranda

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