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Richtungsweisende Partie beim Auswärtsspiel

Spielwochenende vom 10. – 11. März 2018
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Am Wochenende müssen alle Lindauer Teams eine Auswärtsfahrt antreten. Die weibliche C-Jugend muss sogar zwei Mal in fremder Halle spielen.

Das bedeutet, dass die Spielerinnen um Trainergespann Dagmar Brombeis und Theresa Berschl am Samstag um 11.30 Uhr gegen die Mädchen der JSG- Bodensee und am Sonntag um 14.00 Uhr in Feldkirch spielen dürfen. Dies wird ein harter Belastungstest für die jungen Mädchen, da diese Doppelbelastung sehr an den Kraftreserven zehrt. Wenn sie allerdings clever spielen, können sie beiden Gegnern Parole bieten und eventuell den einen oder anderen Zähler mit nach Lindau bringen.

Ebenfalls am Samstag spielen die jungen wilden der männlichen A-Jugend. Die immer noch mit der roten Laterne ausgestatteten Jungs um Trainergespann Sebastian Lorenz und Robert Broszio reisen nach Leutkirch, um gegen den Tabellenzweiten anzutreten. Diese Begegnung wirkt wie David gegen Goliath, aber vielleicht können sie durch eine geschlossene Mannschaftsleistung den Riesen etwas ärgern. Anpfiff ist um 16.10 Uhr.

Am Sonntag um 13.20 Uhr wird die Partie der männlichen C-Jugend in Dornbirn angepfiffen. Alle Zeichen stehen auf Sieg beim Nachwuchs um Trainer Thomas Brombeis. Man habe gut trainiert, die Jungs seien heiß auf das Spiel und man möchte weiterhin den zweiten Tabellenplatz behaupten. Wenn die Jungs ihr Spiel spielten, sollten die zwei Punkte auf das Konto der Lindauer wandern.

Die weibliche B-Jugend reist mit ihren Trainerinnen nach Hard, um dort ihr spielerisches Können unter Beweis zu stellen. Auch wenn es keine leichte Aufgabe wird, können die Mädchen durch ein diszipliniertes Auftreten und eine konsequente Chancenverwertung die zwei Punkte mit nach Lindau bringen. Anpfiff ist um 14.00 Uhr.

Am Sonntagabend steht dann die wohl richtungsweisendste Partie der Saison für die erste Herrenmannschaft des TSV Lindau an. Ulm-Wieblingen heißt der Gegner, den es unter allen Umständen zu schlagen gilt, möchten sich die Lindauer nicht auf dem drittletzten Tabellenplatz festsetzen. Eine utopische Aufgabe könnte man meinen, wenn man das Ergebnis des letzten Wochenendes betrachtet und bedenkt, dass der TSV durch Verletzungen und berufliche Pflichten sehr ersatzgeschwächt diese Partie bestreiten muss. Auch die Trainingseinheiten hätten besser Besucht sein können, da aber zu den Verletzten nun auch noch die Grippe hinzukam, war die Truppe auch im Abschlusstraining sehr dezimiert. Nichtsdestotrotz werden die Männer um Spielertrainer Norbert Knechtl den Kampf aufnehmen und über die sechzig Minuten getreu dem Motto, „Angriff ist die beste Verteidigung“, dieses Spiel bestreiten.

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